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Bester Champagner

Bester Champagner – ein besonderes Getränk

Bester Champagner ist ein Versprechen, die Verheißung des Besonderen. Und bester Champagner hält sein Versprechen und macht jeden Abend, jede Feier zu etwas ganz besonderem.

Sie wollen Ihre Freunde, Ihre Familie verwöhnen? Bester hilft Ihnen dabei.

Bester Champagner ist ebenso wie Sekt Schaumwein, aber damit hören die Gemeinsamkeiten auf. Während andere Schaumweine überall angebaut und hergestellt werden dürfen, darf bester Champagner nur nach strengsten Vorschriften hergestellt werden. Um das zu gewährleisten, wird die Herstellung von unabhängigen Stellen kontrolliert.
Diese strengen Vorschriften beinhalten nicht nur das streng abgegrenzte Anbaugebiet, woher dieser edle Schaumwein seinen Namen hat, sondern noch viel mehr. So wird für die Herstellung zum Beispiel auch die Pflanzdichte der nur wenigen Rebsorten genau festgelegt. Ebenso darf nur eine bestimmte Menge bester Champagner hergestellt werden. Handlese verbunden mit der schonenden und sofortigen Pressung ist obligatorisch- nur so wird bester Champagner hergestellt. 
Bester Champagner gärt nur in der Flasche und somit wird auch die Mindestlagerzeit auf der Hefe genau festgeschrieben. Ganz wichtig für den Champagner ist auch das Verbot des Transvasierverfahrens. 
Bester Champagner muss also mit aufwändigen und personalintensiven Schritte von der Hefe befreit werden. Vereinfacht wird bei diesen Produktionsschritten nichts.

Bester Champagner – die Rebsorten:

Vor der Reblauskrise in den Jahren zwischen 1865 und 1885 gab es eine große Auswahl an Rebsorten für den Champagner. Arbane, Petit Meslier, Gris Vrai und Pinot Blanc hießen die Rebsorten für die Herstellung bester Champagner Sorten. Diese sind aber danach fast vollständig verschwunden. Wirklich übriggeblieben sind nur drei Sorten. Pinot Noir und Pinot Meunier bei den roten Rebsorten und Chardonnay als weiße Rebsorte. Hervorragende Grundlage für bester Champagner.

Bester Champagner – die Herstellung:

Bester Champagner ist sehr strengen Qualitätsmaßstäbe im Anbau und der Herstellung unterworfen. Mit 7.000 bis 8.000 Rebstöcken pro Hektar ist die Pflanzendichte im Gegensatz zu den meisten anderen Weinbaugebieten wesentlich dichter. Der Höchstertrag ist aber je Hektar begrenzt und zwar auf 15.500 kg Trauben. Der Ertrag kann aber auch niedriger festgesetzt werden. Das passiert hin und wieder in schwierigen Jahren.
Damit die Trauben unversehrt bleiben, wird bester Champagner nur von Hand gelesen. Dazu werden Mannequins benutzt. Mannequins sind Körbe oder Kleinbehälter. Die deutschen Traubenbütten sind für die Rückhaltung von Saft gebaut- Mannequins nicht.
Um möglichst wenig rote Farbstoffe in den Grundwein gelangen zu lassen, werden die Trauben der Pinot Noir und Pinot Meunier zeitnah abgepresst. Die Ausnahme ist die Maischegärung zur Gewinnung von Rosé-Champagnern.

Bester Champagner – die Unterschiede:

Vor 1983 waren nur 150 kg Traubengut für die Gewinnung von 102 Litern Most vorgeschrieben. Seit 1983 wurde die Menge auf 160 kg Traubengut erhöht. Doch nur die ersten 82 Liter sind wirklich qualitativ hochwertig. Diese 82 Liter heißten Cuvée und sind dann bester Champagner. Die restlichen 20 Liter werden noch zweimal gepresst und heißen dann Première und Deuxième Taille. Durch das mehrfache Pressen gelangen mehr Bitterstoffe in den Most, darum sind sie weniger gut. Diese dürfen dann bei den Standardqualitäten mitverwendet werden. Doch auch damit sind sie immer noch bester Champagner.

Bester Champagner – die Zusammenstellung:

Der Grundwein wird zunächst aus Most hergestellt. Most entsteht durch die alkoholische Gärung. Es gibt auch Erzeuger, die zusätzlich zu der alkoholischen Gärung auch noch eine malolaktische Gärung zulassen. So wird der biologische Säureabbau bezeichnet.
Erst wenn die Gär-Prozesse abgeschlossen sind, wird der Grundwein für die Flaschengärung zusammengestellt.
In einem Champagner, einem roederer Champagner können sich bis zu 100 verschiedene Weine vereinigt sein. Bester Champagner wird zu 80 % aus verschiedenen Jahrgangsweinen zu einer Assemblage (der Zusammenstellung) verschnitten. Sie erscheinen dann ohne Jahrgangsangabe auf dem Markt. Für die Champagnerherstellung ist diese Assemblage ein sehr wichtiger Teil. Auch wenn bester ohne Jahresangabe zu 70 % aus dem aktuellen Jahrgangswein besteht, so bestehen doch die restlichen 30 % aus älteren Jahrgängen. Nur durch diese sogenannten Reserveweine ist es den Champagnerhäusern möglich, einen geschmackstypischen Champagner herzustellen. Nur so können sie jährlich einen gleichwertigen und geschmacksähnlichen Champagner erzeugen.
Mittlerweile gibt es ca. 20.000 Champagner Produkte auf dem Markt. Alle hergestellt aus bester Champagner Auslese. Oder mit roederer Champagner.

Bester Champagner – die Flaschengärung:

Erst in der Flasche erfolgt die zweite wichtige Gärung. Dazu werden dem Wein Rohr- oder Rübenzucker und Hefe zugegeben. Man nennt das Liqueur de tirage. Danach werden sie meistens mit einem Kronkorken verschlossen. Der Kronkorken hat als Innenleben eine Plastikkapsel- eine Bidule. Die Aufgabe der Bidule ist es, den Bodensatz- das Depot- aufzufangen. Dieses Depot bildet sich automatisch bei längerer Lagerung. 
Dieser Arbeitsschritt wird im darauffolgenden Jahr nach der Lese gemacht. In der dafür benötigten Zeit von drei Wochen steigt der Alkoholgehalt um ca. 1,2 %. In der Champagne heißt dieses Verfahren Méthode champenoise und es darf auch nur in der Champagne so genannt werden.
Bester Champagner wird nach der abgeschlossenen Gärung auf der Hefe noch besser. So kann er über viele Jahre gelagert werden. Das Aroma jeden Champagners und auch des roederer Champagner entsteht durch einen enzymatischen Zersetzungsprozess. Dieser wird durch die abgestorbene Hefe vollzogen. Der Zersetzungsprozess- die Autolyse- ist auch für die feine Lösung der Kohlensäure zuständig. Im Glas sieht man die feine, lang anhaltende Perlage. 
Darum muss jahrgangsloser bester Champagner auch mindestens 15 Monate reifen. Ein Jahrgangschampagner benötigt dagegen nur drei Jahre. Trotzdem lassen qualitätsbewusste Häuser ihre Champagner wesentlich länger reifen. 
Und Sie werden es schmecken, bester Champagner hat die Zeit, sich voll zu entfalten.

 

Veuve Clicquot Yellow Label Magnum
Veuve Clicquot Yellow Label Magnum

Mit der Magnum Flasche von Veuve Clicquot kaufen Sie einen der besten Champagner der Welt. Hier wird Stärke und Finesse vereint. Der Charakter der einzigartigen Weinberge und die Kontinuität des Veuve Clicquot-Stils spiegeln sich im Brut Yellow Label.
Mit einem Preis von rund 90 € erhalten Sie einen Pinot Noir als Grundwein mit einer fruchtigen Nuance von hellen Früchten und Rosinen. Beim Trinken gehen diese Nuancen dann in Vanille- und Hefeteignoten über.
Die Komposition bei diesem Champagner ist wie folgt zusammengestellt: Zwischen 50 bis 55 % Pinot Noir, zwischen 15 bis 20 % Pinot Meunier und 28 bis 33 % Chardonnay.

Vor allem die Bruts spielen in Ihrer Qualität für die Jahrgangsbestimmung bei den Champagnermarken die große Rolle. Diese Champagner bringen die Kunst der Assemblage am besten zum Ausdruck und das Champagnerhaus Veuve Clicquot beherrscht diese Kunst meisterhaft.

Fazit:
Das Weingut Roederer gehört zu den führenden Weingüter und ein Kauf eines roederer Champagner lohnt sich immer. Doch auch das Yellow Label von Veuve Clicquot wird gerne gekauft und angeboten. Der Preisvergleich mit dem roederer Champagner hält sich die Waage. Von beiden Gütern gibt es unterschiedliche Größen und Qualitäten zu unterschiedlichen Preisen zu kaufen.
Doch egal für was Sie sich entscheiden – der Kauf einer solchen Flasche lohnt sich für liebe Gäste immer.
Mit einer Flasche Champagner zeigen Sie alle Anwesenden, wie wichtig Sie Ihnen sind. Dafür müssen Sie nicht einmal etwas sagen. Holen Sie die Flasche hervor und lassen Sie Ihre Gäste Champagner lesen – das reicht für die Botschaft.

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